Pfarreiengemeinschaft  Saarburg

 

Herbergsuche

Die Suche nach einer Unterkunft ist ein zentrales Motiv der Weihnachtsgeschichte. Maria und Josef wissen lange nicht, wo sie in Betlehem unterkommen. Es ist eine Situation der absoluten Unsicherheit.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, ist die Situation auch von Unsicherheit geprägt. Unter welchen Umständen werden wir Weihnachten feiern? 

In Absprache mit den Räten haben wir natürlich Weihnachtsgottesdienste geplant. Eine erste Übersicht finden Sie in diesem Pfarrbrief.

Für die Gottesdienste in den Pfarrkirchen ist wegen der begrenzten Plätze unbedingt eine Anmeldung nötig. Für die Gottesdienste im Freien kann gerne das Kontaktformular aus dem Pfarrbrief verwendet werden. Diese Gottesdienste finden auch bei schlechtem Wetter statt. Umso gemütlicher mag es danach in der warmen Stube unter dem Tannenbaum sein.

Bei allen Gottesdiensten gelten selbstverständlich die üblichen Regeln mit Abstand und Maske.

Für die Krippenfeier in Saarburg wird eine Krippe in die Stadtmauer gebaut und die Familien sind eingeladen, die Feier vom Saarufer aus (auf dem "Ländchen", am Kautentürmchen, ...) zu verfolgen.

Für die Krippenfeier und die Christmette im Klostergarten in Beurig werden keine Bänke gestellt. Wer möchte, kann sich einen Klappstuhl mitbringen.

Zurzeit werden auch die technischen Voraussetzungen geschaffen, dass die Weihnachtsgottesdienste aus St. Laurentius über Facebook und YouTube übertragen werden können.

Weil aber bei aller Planung auch Unsicherheiten bleiben, empfiehlt es sich, auf das „Saarburger Kreisblatt“ und den Pfarrbrief zu achten, der unmittelbar vor Weihnachten erscheint. Aktuelle Hinweise finden sich immer auf der Facebook-Seite der Pfarreiengemeinschaft. (https://www.facebook.com/pgsaarburg)

Maria und Josef haben schlussendlich eine Unterkunft gefunden. Jesus kam zur Welt. Ich bin sicher, auch wir werden Weihnachten als ein Fest der Hoffnung feiern. Und mit dem Wort Erlösung kann in diesem Jahr sicherlich jeder etwas anfangen.

Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich allen einen gesegneten Advent.

Georg Goeres, Pfr.